Unser Verständnis eines erfolgreichen und nachhaltigen BGM ist das systematische Strukturieren und Evaluieren einzelner gesundheitsförderlicher Maßnahmen mit dem Ziel der Steigerung der Mitarbeitergesundheit bzw. -leistungsfähigkeit, sowie der Fehlzeitenreduktion bzw. Fehlzeitensenkung.

Die Firma Hartung Betriebssport empfiehlt eine strukturelle Implementierung und Individualität in allen Phasen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einen möglichen BGM-Zyklus vor.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Implementierung eines BGM und erarbeiten mit Ihnen die individuell beste Lösung für Sie und Ihr Unternehmen.

Prävention und Gesunderhaltung durch BGM:
Die Gesundheit gilt als wichtigstes Gut des Menschen und ist die wesentliche Grundlage für Leistung und persönliches Wohlbefinden. Durch gezielte und präventive Maßnahmen wird die Mitarbeitergesundheit im betrieblichen Alltag sowie die Unterstützung ihrer Verantwortung gestärkt.
Alle Konzepte und Maßnahmen gestalten wir individuell und nachhaltig, sodass wir Ihre Wünsche und Anregungen gerne aufnehmen und professionell umsetzen.

Ziele BGM:
Kurzfristig:

  • Zufriedenheit der Mitarbeiter
  • Optimierung der Arbeitsbedingungen

Mittelfristig:

  • Verbesserung der Gesundheitsparameter
  • Verbesserung / Erhalt der Leistungsfähigkeit

Langfristig:

  • Reduzierung der Fehlzeiten
  • Bindung der Mitarbeiter

Vorteile Arbeitgeber:
Vorteile Arbeitnehmer:


Beispielrechnung BGM:

Die dargestellten Daten und Abschätzungen sind Durchschnittswerte diverser Studien und Statistiken, sowie Projektevaluationen der AOK, Techniker Krankenkasse (TK), Statista und viele mehr.
Wenn mittels eines nachhaltigen und ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement der Krankenstand um einen Prozentpunkt, von 5% auf 4%, gesenkt werden kann, werden 20 % der Entgeltfortzahlungen eingespart. Dies entspricht einer Summe von 500.000 €. Die Kosten für die dargestellten BGF- Maßnahmen belaufen sich, nach Abzügen durch Zuschüsse und Vorteile, auf 100.000 €. Somit beträgt der Ertrag durch ein BGM 400.000 €, was einem ROI von 1:4 entspricht.
Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement darf jedoch nicht nur die Fehlzeitenanalyse als Kennzahl aufgeführt werden. Als alleinige Kennzahl hat diese eine relativ geringe Aussagekraft, da sie durch eine Grippewelle, Langzeitkranke oder Glatteisunfälle stark beeinflusst werden kann. Somit darf ein BGM nicht nur anhand von harten Faktoren wie beispielsweise der Krankenstand, Produktivität, Reklamation und Unfälle bewertet werden.
Neben den harten Faktoren hat ein betriebliches Gesundheitsmanagement weitere Vorteile bzw. weiche Kennzahlen, welche finanziell nicht klar kalkulierbar sind. Diese weichen Faktoren sind beispielweise Steigerung der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit, Senkung der Fehlerquote, Reduktion Produktionsausschuss, Senkung der Fluktuation, leichtere Fachkräftegewinnung, Reduktion Präsentismus, Betriebsklima und die Identifikation mit dem Unternehmen.